Montag, 2. Juli 2018

km 11.165 - Neiva (Kolumbien)

Nach 6 Tagen Galapagos flog ich wieder zurück nach Quito, wo das Motorrad auf mich wartete.
Von Quito ging es dann weiter nach Otavalo, einer Indianerstadt kurz vor der Kolumbianischen Grenze. Dort gibt es den großen Indianermarkt, den ich besuchte.
Dann überquerte ich die Ecuadorianische / Kolumbianische Grenze, von der ich bereits vorgewarnt wurden. Wegen der Kriese in Venezuela sind dort zahlreiche Auswanderer, was eine Wartezeit an der Grenze von ca. 7 Stunden verursachen soll. Ich war mit all den Formalitäten in 2 Stunden durch, da ich aus Ecuador ausreiste. Bei der Einreise standen die Leute wirklich mehrere Stunden/Tage an.
Ich übernachtete in der weißen Stadt Papayan. Dies ist eine alte Kolonialstadt, bei der der Stadtkern mit weißen  Häuser im Kolonialstil gut erhalten sind.

Dann führte eine Passstraße auf über 3200 Meter zwischen mehreren Vulkanen (die sich leider in einer Wolkendecke versteckten) durch den Nationalpark. Hier kam dann wieder Dschungelfieber auf.
Die Straße war auch nicht gerade die Beste.
Während der Pausen gab es frisch gepressten Orangensaft und Ananas.

Die Temperaturen kletterten von 10 Grad auf aktuelle 35 Grad - der Höhenunterschied von über 3000 HM auf 450.

Hier im Zentrum von Neiva ist riesiges Geschrei von grünen Papageien.

























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